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Hausbau- und Planung. Die Vorteile von unseren Holz Fertighäusern

Ein eigenes Haus. Am besten mit Keller und Garten. Für viele ein großer Wunsch, der sich zeitlich oft nicht sofort erfüllen lässe. Doch zwischen der Idee und dem fertigen Haus vergehen oft viele Monate der Planung, des Ausbaus und des Wartens. Wir geben ihnen hier einen kurzen Überblick, auf was sie sich einstellen müssen, wenn sie ein Haus bauen möchten und wie viel Zeit sie einplanen sollten. Natürlich unterstützen wir sie gerne in allen Phasen des Hausbaus.

Verschiedene Faktoren spielen zusammen

Die Frage „Wie lange dauert ein Hausbau?“, kann man so nicht einfach sagen. Wie bei vielen Dingen im Leben hängt auch ein Hausbau von den verschiedensten Faktoren ab. Da wären zum Beispiel die Witterung, die Auslastung der beteiligten Firmen, Materiallieferungen, Genehmigungen und und und. Für eine kurze Übersicht haben wir für sie dennoch ein paar Richtwerte, an denen sie sich orientieren können.



Tipps für pflegeleichtere Gärten

Bodendecker: Als wenig anspruchsvolles Gewächs ist diese Pflanzenart genügsam und sowohl als immergrüne als auch als bunte Variante erhältlich.
Bewässerung: Mit einer automatischen Bewässerunganlage sparen Sie sich Morgens und Abends die Handarbeit und ihr Garten bekommt trotzdem immer genügend Wasser.
Rasenmähen: Sobald eine Grünfläche von festem Belag umschlossen wird, wird das Rasenmähen sehr viel einfacher.
Mulch: Um Unkraut vorzubeugen hilft eine 5 cm dicke Schicht aus Mulch.

Jeden Raum ausnutzen

Natürlich gilt auch im Garten weniger ist mehr, aber oft bleibt in Ecken genügend ungenutzter Raum, der sich nicht so ganz harmonisch in das Gesamtbild einfügt. Was tun?

Rückzugsort: Wenn durch zwei Seiten eine Ecke entsteht, wird dieser Platz wenig benutzt und eignet sich deshalb perfekt als ein kleiner Rückzugsort um dort entspannte Stunden zu verbringen.
Gartenhaus: In einem kleinen Schuppen finden viele Gartengeräte genügend Staurum um unterzukommen.
Wege: Hinter einem großen Busch können sie einen Weg aus Pflastersteinen verschwinden lassen. Dadurch geben sie dem Garten etwas geheimnisvolles und lassen ihn größer erscheinen als er ist.
Dekoration: Mit Bänken, Skulpturen oder Sträuchern fühllen sie fade Ecken mit Liebe zum Detail ganz nach ihrem Geschmack aus.
Blütenzauber: Um leere Ecken zu vermeiden eignen sich immer Pflanzen in Kübeln oder Schattengewächse bei schlechter Beleuchtung.

Gartengestaltung: Tipps für Sitzplätze

Für eine Sitzecke reichen oft schon ein Tisch und ein paar Stühle. Jedoch braucht es noch ein paar Komponenten mehr um daraus auch einen gemütlichen Platz zu machen, der für Wohlbefinden im Garten sorgt.

Gut geschützt: An Wichtig ist es sich vor neugierigen Blicken zu schützen. Es ist nicht zwingend notwendig eine Meterhohe Hecke aufzustellen, die einen von der Welt komplett abschirmt, aber ein Sichtschutz bietet genug Privatsphäre um sich zu entspannen und den Alltagsstress für einen Moment zu vergessen.
Sonnenschutz: Um einen sonnigen, warmen Tag auch genießen zu können eignet sich eine Pergola oder ein Baldachin aus Kletterpflanzen hervorragend. Zahlreiche alternativen schützen vor zu viel Sonneneinstrahlung oder leichtem Nieselregen.
Feste Ebene: Für eine rutschfeste und glatte Oberfläche sollten allte Pflaster- und Terassensteine eben sein, damit keine Stolpergefahr entsteht.
Blütenduft: Viele Blumen, Sträucher und Kräuter verbreiten ein angenehmes Aroma und vitalisieren so ihre Duftsinne. Dies trägt Unterbewusst zu mehr Entspannung bei als man glauben möchte.
Weitblick: Eine schöne Aussicht gehört zur kleinen Auszeit im Garten einfach dazu. Richten Sie ihre Sitzecke so aus, dass sie einen schönen Blick auf ihren Garten, die Landschaft oder andere ansprechende Dinge haben.

Pflanzen als Gestaltungselemente

Auch wenn weniger oft mehr ist, kommt es meistens doch auf die richtige Zusammenstellung von einzelnen Komponenten an. Ein guter Mix aus Beet, Baum, Gras und Sträucher kann außergewöhnliche Wirkungen erzielen und den Blick auf einen Weg, das Kräuterbeet oder etwas anderes lenken. Ein Tor oder ein Bereich lässt sich prima mit zwei gleichen Gewächsen markieren. Mit schon sechs gleichen Sträuchern hat man eine kleine Allee. Vergleichsweise wenig Platz brauchen Kletterpflanzen, die sich an Bäumen oder Fassaden hochschlängeln. Sie verwandeln sonst kahle Stellen in einen eigenen kleinen Dschungel.

Ein neues Gartenreich in drei Schritten

 

1. Ausgangslage:

Um etwas zu verändern müssen alte Dinge weichen. Natürlich muss nicht alles gleich weggeworfen werden. Manches kann man so lassen wie es ist oder mit ein paar kleinen Änderungen neu aussehen lassen. Stellen Sie sich die Umgestaltung ihres Gartens vor wie das Ausräumen ihres Kleiderschrankes. Schaffen Sie Platz für neues und behalten liebgewonnenes. Ein paar Kriterien helfen ihnen bei der Auswahl:

  • In welchem Zustand ist mein Garten? (Beschaffenheit der Wege, Gartenhaus, Bäume etc.)
  • Wie sinnvoll sind die Dinge in meinem Garten?
  • Wie oft werden diese genutzt?
  • In welcher Weise nutze ich meinen Garten? (Erhohlung, Obst/Gemüse Anbau, Pflanzen/Blumen)
  • Was kann ich umstellen, was hat einen festen Platz?

Nun wird es konkreter. Machen Sie eine Liste mit Dingen, die bleiben sollen und Dingen die wegkommen. Notieren Sie reperaturbedürftige Stellen und Wünsche für neue Anschaffungen. Sehen Sie sich die Gegebenheiten ihres Gartens genauer an. Vielleicht gibt es einige Stellen, an denen die Tomaten noch nie etwas geworden sind? Dann pflanzen Sie sie um und gestalten ihren Garten ganz neu.


2. Planungsphase:

Sobald alles aus ihrem Garten entfernt wurde, das sie nicht brauchen oder haben wollen, ist jede Menge Platz für ihre Ideen. Für eine pflegeleichte Gartenvariante empfehlen sich Bodendecker und eine automatische Bewässerung. Bei Neuerungen wie z.B. einem Gartenteich, eine Terasse oder ein neues Beet sollten sie sich überlegen, wo diese am meisten Sinn machen. Benutzen sie Meterstäbe, Schnüre und andere hilfreiche Dinge um sich das neue Reich besser vorstellen zu können. Alternativ können sie auch Fotos von ihrem Garten machen und diese dann mit neuen Ideen und Dekorationen schmücken. Vielleicht stoßen sie so auf immer neue Ideen und Möglichkeiten. Gartendeko und Gartenbeleuchtungen geben ihrem Garten noch den letzten Schliff.


3. Auf die Spaten, fertig, los!

Nun wird es ernst. Setzen sie ihre Ideen um und Pflanzen neue Bäume, verlegen sie Rasenkanten und bessern Trittsteine aus. Malern sie ihren Zaun neu oder streichen sie ihr Gartenhaus. Bei anspruchsvolleren Arbeiten wie z.B. Holzfällen oder aufwendigen Konstruktionen gibt es viele Dienstleister, die ihnen weiterhelfen können. Vertrauen Sie auf Fachmänner im Gartenbau, der ihnen wertvolle Tipps geben kann und sich eventuell sogar um die Entsorgung von Altmaterial kümmert.

Ein eigener Pool zum Greifen nahe

Der richtige Standort trägt maßgebend zum Wohlfühlfaktor bei. Zu viel Sonne birgt die Gefahr von Sonnenstichen und Sonnenbrand. Doch nur im Schatten zu planschen ist für die Poolparty ebenso wenig die richtige Wahl. Am besten ist eine gute Mischung aus Sonne und Schatten. Gibt es keine natürlichen Gegebenheiten, so ist ein großer Sonnenschirm immer noch eine gute Alternative.

Um später keine Unangenehmen Überraschungen zu erleben sollten sie ein paar Dinge im Vorfeld beachten. Sind Unklarheiten beseitigt, können sie entspannt starten und zum Pool Besitzer werden.

  • Für angenehme Wassertemperatuen sollte der Pool Richtung Südosten ausgelegt sein. So erwärmt sich das Wasser bereits schon am Morgen und ist der Sonneneinstrahlung am längsten ausgesetzt.
  • Um zu verhindern, dass der Garten umgegraben werden muss um Strom- und Wasserleitungen zu verlegen ist es sinnvoll das Becken möglichst nah an den Versorgungsleitungen zu platzieren, sofern schon welche Vorhanden sind.
  • Es gibt die unterschiedlichsten Becken für jede Art von Pool. Doch nicht jede Art eignet sich für den heimischen Garten.         Bei einem zu hohen Grundwasserstand ist meist eine Dichtbetonwanne die einzige Wahl. Prüfen sie den Boden und         entscheiden sich dann aufgrund der Gegebenheiten für eine Beckenart.
  • Unebenheiten im Boden sollten unbedingt beseitigt werden. Weder Steine noch Wurzeln dürfen die Folie oder das Becken gefährden. Der Boden sollte fest sein und eventuell mit Sand begradigt werden. Auch später beim Reinigen des         Pools hilft ihnen eine ebene Fläche, die gegebenfalls mit Betonplatten erreicht werden kann.
  • Für eine optimale Stabilität des Poolkörpers sollte dieser im Erdreich eingelassen sein, denn der hohe Druck der Wassermenge könnte sonst den Poolwänden gefährlich werden. Ab einer Wassertiefe von 1,50 m sollten die Beckenwände maximal zwei Drittel der Höhe aus dem Erdreich herausragen.
  • Um ein einfrieren von Restwassermengen im Winter zu vermeiden sollten Wasserrohre zum Pool hin ein leichtes Gefälle         aufweisen. So bleibt beim entleeren des Pools kein Wasser stehen und lässt die Rohre im Winter einfrieren.
  • Eine Abgrenzung um den Pool (z.B. Pflastersteine oder Betonplatten) verhindern das schnelle Verschmutzen des Poolwassers oder des Beckens selbst.